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15.12.2020, 13:36 Uhr
CDU Fraktion vor Ort in Unter-Wegfurth
Corona verhinderte bislang die Neugestaltung der Grillhütte in Unter-Wegfurth
Ortsvorsteherin Leila Lessig begrüßte die CDU-Fraktion im Rahmen ihrer Tour durch das Schlitzerland am DGH in Unter-Wegfurth. Ihr erster Dank richtete sie sogleich an den Magistrat für dessen Einsatz bei der Erneuerung der Ortsdurchfahrt. Durch diese Maßnahme ist es im Ort merklich ruhiger geworden. Seitens der Ortsbürger gäbe es auch keine Klagen mehr über wackelnde Gläser in den Schränken. Fraktionsvorsitzender Kevin Alles nahm die Dankesworte gerne entgegen und würdigte noch einmal den Einsatz von Bürgermeister a.D. Schäfer und Bürgermeister Altstadt. Ohne diese beiden, wäre die Ortsdurchfahrt nicht saniert worden, den nur mit mehrmaligen Vortragen der Sanierungsbedürftigkeit bei Hessen Mobil wurde die Maßnahme schlussendlich umgesetzt.
In Unter-Wegfurth konnte ebenfalls noch ein weiteres Problem teilweise gelöst werden. Durch den Ausbau der Telekom können jetzt alle Haushalte mit schnellem Internet versorgt werden. Lt. Lessig sei die Leitung noch nicht zu 100 Prozent stabil, dennoch ist ein deutlicher Fortschritt spürbar.
Gerne hätte der Ortsbeirat in diesem Jahr die Neugestaltung der Grillhütte abgeschlossen. Leider machte die Corona Pandemie bei der Umsetzung der Eigenleistungen einen Strich durch die Rechnung. Jedoch sollen die ausstehenden Arbeiten im Frühjahr beendet werden. 
Ein Wunsch ist seitens des Ortsbeirates ein Neubaugebiet zu entwickeln. Gerade von einigen jungen Ortsbürgern besteht der Wunsch neu zu bauen. Die angedachten Flächen sollen daher nochmals im Magistrat besprochen werden. Das Hauptproblem ist dabei, dass im Rahmen des IKEK Programmes derzeit keine neuen Baugebiete ausgewiesen werden dürfen. Hier wurden von Seiten der Fraktion schon parlamentarische Maßnahmen ergriffen, damit diese Regelung aufgehoben wird.
Zum Abschluss des Rundganges wurde auch noch einmal die aktuelle Situation der Freiwilligen Feuerwehr angesprochen. Hier hat in den vergangenen Jahren ein Generationenwechsel stattgefunden. Viele junge Kammeraden haben Lehrgänge besucht. Daher sei es ein Wunsch der Wehr, die Anzahl an Atemschutzgeräte für die Feuerwehr zu erhöhen.