Zur Person

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Jürgen Dickert
Straße:
Unter-Schwarz
Ort:
36110 Schlitz
Kulturausschuss

Zur Person:
Der 49-jährige Jürgen Dickert kandidiert zum vierten Mal auf der Liste der Schlitzerländer CDU und ist seit April 2008 Stadtverordneter.
Gebürtig aus dem Stadtteil Unter-Schwarz, besuchte er Grund- und Gesamtschule in Schlitz, bevor er nach Lauterbach auf das Alexander-von-Humboldt Gymnasium wechselte, wo er 1990 sein Abitur absolvierte. 
Nach erfolgreichem Studium der Forstwirtschaft in Göttingen hat er seit 1995 eines seiner Hobbys zum Beruf gemacht und ist als Förster für das Land Hessen tätig. Nach 10-jährigem Einsatz in Wetterau, Taunus, Spessart und Odenwald ist er beruflich seit 2005 wieder in seiner Heimat angekommen und arbeitet aktuell als Bereichsleiter im Forstamt Burghaun.
Daneben geht er seinen Hobbys Sportschießen, Wandern und der Landwirtschaft nach.
Er ist tief enttäuscht über die Straßenbeitragsveranlagungen in Unter-Schwarz und Pfordt.
„Es bleibt meine feste Überzeugung, dass diese Veranlagungen falsch, ungerecht und Vertrauen zerstörend sind! Trotz aller Bemühungen haben wir - habe ich persönlich - keinen Weg gefunden, dieses Vorgehen zu verhindern.“ 
„Damit müsste nach meinem Selbstverständnis“, so Jürgen Dickert, „jedwedes Engagement auf kommunaler und politischer Ebene direkt für mich enden!“
Dennoch hat er sich anders entschieden und ist bereit sich weiter kommunalpolitisch einzusetzen. 
„Ich habe gelernt, dass man Niederlagen akzeptieren und annehmen sollte, ohne im Nachgang alles aufzugeben, wofür man sich engagiert hat.“
Deshalb bleiben ihm Erhalt und Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung, deren Möglichkeiten er durch Entscheidungen wie die zur zwangsweisen Beitragserhebung zunehmend beschnitten sieht, ein zentrales Anliegen. 
Ein wichtiger Punkt ist für ihn auch ein regelmäßiger Austausch mit Bürgern/innen, um noch besser Sorgen und Nöte zu verstehen, aber auch, um Akzeptanz für die ein oder andere unangenehme Entscheidung zu erzielen.
„Es lassen sich nie alle Wünsche der Bürger/Innen realisieren, manche müssen sich übergeordneten Anforderungen fügen. Auch werden uns die Auswirkungen der Corona-Pandemie noch vor große Herausforderungen stellen“, so Jürgen Dickert.
Kurzfristiges Ziel muss es deshalb sein, dass Flächengemeinden wie unser Schlitzerland seitens des Landes finanziell deutlich besser ausgestattet werden, damit die Kostenbelastungen der Bürger für Kanal, Wasser, Brücken, Landschaftsunterhaltung etc. gerechter verteilt werden.
Um unser Schlitzerland weiter voranzubringen, brauchen wir auch ferner eine vernünftige Kommunalpolitik mit Augenmaß. 
Dafür steht seiner Meinung nach die Schlitzerländer CDU, an der er darüber hinaus den freundschaftlichen, familiären Umgang miteinander sehr schätzt.