CDU-Schlitz läutet das Wahljahr mit seinem Neujahrsempfang ein
„Heimat. Gemeinsam. Zukunft.“
Mit einer klaren Botschaft und einem starken personellen Angebot präsentierte sich die CDU Schlitz bei ihrem traditionellen Neujahrsempfang. Im voll besetzten Auerhahnsaal des Kulturviertels Hahnekiez stimmten die Christdemokraten rund 80 geladene Gäste auf das Jahr 2026 ein, das ganz im Zeichen der hessischen Kommunalwahl am 15. März steht.
Der Stadtverbandsvorsitzende Kevin Alles drückte in seiner Begrüßung die Freude darüber aus, nach längerer Pause – bedingt durch die Pandemie und die dichte politische Taktung – wieder in diesem feierlichen Rahmen zusammenzukommen. „Es gibt keinen besseren Zeitpunkt für diesen Neustart als den heutigen Vormittag“, betonte Alles mit Blick auf die bevorstehende Wahl.
In seiner Bilanz hob er die solide Haushaltsführung der letzten Jahre hervor: „Wir hinterlassen keine Altlasten, sondern Handlungsfähigkeit.“. Trotz globaler Krisen und Inflation sei es gelungen, das Schlitzerland auf ein stabiles Fundament zu stellen, damit die CDU-Fraktion auch zukünftig erfolgreich arbeiten könne.
Marius Kokel, der als Spitzenkandidat der CDU für die Kommunalwahl ins Rennen geht, füllte das Wahlkampfmotto „Heimat. Gemeinsam. Zukunft.“ in seiner Rede mit Leben. Er definierte Heimat nicht als Stillstand, sondern als Ort der Verantwortung. „Heimat ist dort, wo man sich kennt, wo man Verantwortung übernimmt und wo man sich füreinander einsetzt“, so Kokel.
Ein besonderes Augenmerk legte Kokel in seinen Ausführungen auf die Attraktivität des Schlitzerlandes für alle Generationen. Dabei stellte er unmissverständlich klar: ‚Politik für Schlitz bedeutet immer auch Politik für unsere 16 Ortsteile.‘ Die CDU stehe für eine ausgewogene Entwicklung, die das gesamte Schlitzerland fest im Blick habe. Ob es um die bedarfsgerechte Unterstützung der örtlichen Feuerwehren oder die konsequente Instandhaltung der Infrastruktur in den Dörfern gehe – die CDU bleibe der verlässliche Partner für alle Bürgerinnen und Bürger, unabhängig davon, in welchem Ortsteil sie zu Hause sind. ‚Wir setzen uns mit Nachdruck dafür ein, dass auch zukünftig Fördermittel von Bund und Land ins Schlitzerland fließen, um direkt in unsere Infrastruktur – von Brücken bis hin zu Radwegen – investiert zu werden‘, so Kokel weiter.
Als Festredner gab Michael Ruhl, Staatssekretär im hessischen Ministerium und selbst Kandidat für den Vogelsberger Kreistag, einen Einblick in seine zweijährige Tätigkeit in der Landesregierung. In seiner rund 40-minütigen Rede betonte er, dass „Zuhören für ehrliche Politik“ ein Kernanliegen seiner Arbeit sei. Dies zeige sich unter anderem in kurzfristigen Verordnungen, die für die Entlastung der heimischen Landwirtschaft dringend notwendig waren.
Trotz der allgemein angespannten Finanzlage öffentlicher Haushalte überbrachte Ruhl auch positive Nachrichten für die Region. Er versicherte, dass der Vogelsbergkreis im kommenden Jahr signifikante Investitionen tätigen werde, insbesondere in die Schulinfrastruktur sowie in den Neubau des Kreiskrankenhauses, um die medizinische Versorgung vor Ort langfristig zu sichern.
Bürgermeister Heiko Siemon richtete ebenfalls das Wort an die Gäste und hob die Bedeutung einer stabilen politischen Mehrheit für die Arbeit der Verwaltung hervor. Er dankte für die konstruktive Zusammenarbeit, die es ermöglicht habe, viele Projekte in der Stadt voranzutreiben.
Nach dem offiziellen Teil nutzten die Besucher die Gelegenheit, bei einem reichhaltigen Buffet und Getränken mit den Kandidatinnen und Kandidaten der CDU für die Kommunalwahl ins Gespräch zu kommen. In ungezwungener Atmosphäre wurden Sorgen, Wünsche und Anregungen ausgetauscht. Die Veranstaltung im Auerhahnsaal, die sich bis weit in den Nachmittag hinein zog, machte eines deutlich: Die CDU Schlitz geht mit großer Geschlossenheit und einem klaren Plan in den Wahlkampf.
Marius Kokel fasste die Stimmung des Tages treffend zusammen: „Lassen Sie uns diesen Tag nutzen, um miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam an der Zukunft unseres schönen Schlitzerlandes zu arbeiten.“.
CDU-Stadtverband